02. September 2010
Die Nutzung der Stadtteilbibliotheken Detmerode und Am Hansaplatz ist auch weiterhin nur eingeschränkt möglich.
Wir verweisen daher auf die Zentralbibliotheken im Alvar-Aalto-Kulturhaus. Verlängerungen, Vorbestellungen, Anfragen etc. sind möglich; entweder telefonisch unter 0 53 61 - 28 25 30, per Mail unter stadtbibliothek@stadt.wolfsburg.de oder über die auf den Internetseiten zur Verfügung gestellten Formulare (BiblioMail).
Die Öffnungszeiten der Zentralbibliotheken im Alvar-Aalto-Kulturhaus:
Zentralbibliotheken (Erwachsenenbibliothek, Kinderbibliothek und Musikbibliothek): Mo, Di, Fr - 10.00 Uhr bis 18.00 Uhr, Do 10.00 - 19.00 Uhr und Sa 10.00 Uhr bis 14.00 Uhr
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30. August 2010
Wir verweisen daher auf die Zentralbibliotheken im Alvar-Aalto-Kulturhaus. Verlängerungen, Vorbestellungen, Anfragen etc. sind möglich; entweder telefonisch unter 0 53 61 - 28 25 30, per Mail unter stadtbibliothek@stadt.wolfsburg.de oder über die auf den Internetseiten zur Verfügung gestellten Formulare (BiblioMail).
Die Öffnungszeiten der Zentralbibliotheken im Alvar-Aalto-Kulturhaus:
Zentralbibliotheken (Erwachsenenbibliothek, Kinderbibliothek und Musikbibliothek): Mo, Di, Fr - 10.00 Uhr bis 18.00 Uhr, Do 10.00 - 19.00 Uhr und Sa 10.00 Uhr bis 14.00 Uhr
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27. August 2010
Stadtteilbibliothek Detmerode heute, Freitag, den 27. August, mit technischem Defekt geöffnet, Ausleihe jedoch nicht möglich.
Wir verweisen daher auf die Zentralbibliotheken im Alvar-Aalto-Kulturhaus. Verlängerungen, Vorbestellungen, Anfragen etc. sind möglich; entweder telefonisch unter 0 53 61 - 28 25 30, per Mail unter stadtbibliothek@stadt.wolfsburg.de oder über die auf den Internetseiten zur Verfügung gestellten Formulare (BiblioMail).
Die Öffnungszeiten der Zentralbibliotheken im Alvar-Aalto-Kulturhaus:
Zentralbibliotheken (Erwachsenenbibliothek, Kinderbibliothek und Musikbibliothek): Mo, Di, Fr - 10.00 Uhr bis 18.00 Uhr, Do 10.00 - 19.00 Uhr und Sa 10.00 Uhr bis 14.00 Uhr
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26. August 2010
Mit einer Abschlussparty im Saal des Mehrgenerationenhauses Wolfsburg - Freizeitzentrum Nord (Hansaplatz 17) endet am Mittwoch, 1. September um 17 Uhr die JULIUS-CLUB-Aktion („Jugend liest und schreibt“) der Stadtbibliothek.
Im Mittelpunkt stehen die Diplome, Preise und Geschenke, mit denen die Clubmitglieder ausgezeichnet werden. Die Veranstaltung ist in ein musikalisches und „kulinarisches“ Rahmenprogramm eingebettet.

Das Motto in diesem Jahr: „Mehr Bücher – Mehr Lesespaß“. 100 aktuelle Titel der Kinder- und Jugendliteratur wurden von einer Fachjury mit Unterstützung von Jugendlichen ausgewählt. Diese konnten von den Clubmitgliedern zwischen dem 11. Juni und dem 11. August kostenlos ausgeliehen werden.
Wer während der Sommerzeit mindestens zwei dieser Bücher las und bewertete, erhält am 1. September einen Preis und ein JULIUS-Diplom (2 gelesene Titel), ab fünf gelesenen Titeln wird das Vielleser-JULIUS-Diplom verliehen.
Die Projektinitiatoren des JULIUS-CLUB („Jugend liest und schreibt“) sind die Büchereizentrale Niedersachsen und die VGH-Stiftung. Wesentliche Partner sind die Stiftung NORD/LB.Öffentliche und die Kulturstiftung der Öffentlichen Versicherung Oldenburg. Als durchführende Einrichtungen vor Ort treten 40 Öffentliche Bibliotheken auf, die VGH-Regionaldirektionen, die jeweiligen Schulen und Kommunen sind Projektpartner.
Das Projekt richtet sich an Jugendliche im Alter von 11 bis 14 Jahren und soll neben Lesespaß auch Ausdrucksfähigkeit und Textverständnis stärken. Der JULIUS-ClLUB findet vom 11. Juni bis 11. August 2010 statt. Weiterführende Informationen unter http://www.julius-club.de
Information: Frauke Pfeil Tel. 05361. 28-2526, frauke.pfeil@stadt.wolfsburg.de
Uwe Nüstedt
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26. August 2010
Seit vielen Jahren sammelt die Musikbibliothek Wolfsburg Einspielungen von Bürgern der Stadt, die selbst Musik machen. “Es ist immer wieder überraschend zu sehen, wie vielfältig das Musikschaffen in unserer Stadt ist”, so Musikbibliotheksleiterin Judith Slembeck. “In unserer Sammlung sind alle erdenklichen Musikstile vertreten: Rock- und Popmusik, Jazz, Folklore, Schlager, Klassik, Kinderlieder - es gibt nichts, was es nicht gibt in Wolfsburg!”
Einen Überblick über das bunte Musiktreiben der Stadt gibt die Broschüre “Musikszene “, die erstmalig zum 70. Geburtstag der Stadt erschien. Im Herbst wird es eine dritte, aktualisierte Auflage geben.
Wolfsburger, die sich in dieser Broschüre vertreten sehen wollen, können noch Belegexemplare in der Musikbibliothek einreichen. Der Redaktionsschluss für die dritte Auflage wurde bis zum Freitag, 24. September 2010 verlängert.
Ansprechpartnerin: Judith Slembeck, Tel. 05361. 28-2381, judith.slembeck@stadt.wolfsburg.de
Die Musikbibliothek im ersten Stock des Alvar-Aalto-Kulturhauses ist geöffnet: montags, samstags: 10 - 14 Uhr, dienstags, freitags: 14 - 18 Uhr, donnerstags: 14 - 19 Uhr.

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21. August 2010
Mit einem besonderen Exponat des Düsseldorfer Künstlers Helmut Schweizer weist die Stadtbibliothek zur Zeit auf die aktuelle Ausstellung der Städtischen Galerie hin: es ist ein Aufbau mit einer auf den Kopf gedrehten Flasche. Die Flüssigkeit in der Flasche besteht aus Speisegelatine, Wasser, Uranin (Fluorescein - Natrium) in Laborqualität und einem biologisch abbaubaren Konservierungsmittel.

Montiert ist die Flasche über einer Schale - die “auslaufende” Flüssigkeit soll also von der Schale auf dem Boden des Schaufensters aufgefangen werden.
So ist es zumindest gedacht. Ob die Flüssigkeit jedoch noch einmal ans Laufen kommt, steht zur Zeit in den Sternen. 30 Grad Celsius sollte die Umgebung der Flasche haben, damit die Quelle sprudelt.
Nur - 30 Grad, wann hat man das jetzt noch mal, zumal im Inneren des Gebäudes?
Von speziellen Hilfsmitteln (Heizstrahler, Heizkissen etc.) wurde bisher Abstand genommen. Denn erstens arbeiten hinter dem Schaufenster die Kolleginnen der Erwerbungsabteilung, die ganz sicher keine Sauna möchten und zweitens ist nicht ganz klar, ob derartige Apparaturen im Sinne des Künstlers sind?
Die Ausstellung „Helmut Schweizer - Laboratorium 1969 – 2001“ ist auf jeden Fall sehenswert und noch bis zum 6. Februar 2011 in der Städtischen Galerie zu sehen.
Städtische Galerie, Schlossstraße 8, 38448 Wolfsburg, Tel.: 0 53 61/82 85 -10/ -15/ -17
Begleitend zur Ausstellung präsentiert die Bibliothek neben Informationen zum Werk Helmut Schweizers auch unterschiedliche Materialien (Texte, Zeitungsausschnitte etc.) zum Thema “Kernenergie von 1969 bis heute”, die Wolfsburger Bürgerinnen und Bürger nach einem Aufruf in der Presse beisteuerten
Uwe Nüstedt
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19. August 2010
Schulbibliothek Vorsfelde wegen Umbauarbeiten erst am Donnerstag, 26. August 2010 von 9.00 - 13.00 Uhr geöffnet!
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19. August 2010
Stadtteilbibliothek Detmerode heute, Donnerstag, 19. August und am Freitag, 20. August 2010 krankheitsbedingt geschlossen!
Wir verweisen daher auf die Zentralbibliotheken im Alvar-Aalto-Kulturhaus. Verlängerungen, Vorbestellungen, Anfragen etc. sind möglich; entweder telefonisch unter 0 53 61 - 28 25 30, per Mail unter stadtbibliothek@stadt.wolfsburg.de oder über die auf den Internetseiten zur Verfügung gestellten Formulare (BiblioMail).
Die Öffnungszeiten der Zentralbibliotheken im Alvar-Aalto-Kulturhaus:
Zentralbibliotheken (Erwachsenenbibliothek, Kinderbibliothek und Musikbibliothek): Mo, Di, Fr - 10.00 Uhr bis 18.00 Uhr, Do 10.00 - 19.00 Uhr und Sa 10.00 Uhr bis 14.00 Uhr
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16. August 2010
Stadtbibliothek Wolfsburg ruft Kinder zwischen 6 und 13 Jahren zur Juryteilnahme auf! Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend Dr. Kristina Schröder übernimmt Schirmherrschaft

Das Medienprojekt TOMMI findet deutschlandweit zum neunten, in Wolfsburg zum zweiten Mal statt und sucht für die Kinderjury Kinder zwischen 6 und 13 Jahren, die im Zeitraum vom 8. bis 29. September die von einer Fachjury nominierten Spiele auf PC, DS, PS2, PSP, Wii und Xbox360 testen, prüfen und bewerten sollen.
Alle Kinder, die gerne spielen und sich gut mit Computer- und Konsolenspielen auskennen, können sich ab sofort in der Stadtbibliothek anmelden.
Die Bewerbungsbögen können hier (s. Teilnahme-Bedingungen / “Anmeldebogen für die Kinderjury herunterladen” unten auf der Seite heruntergeladen und ausgefüllt werden.
Die ausgefüllten Bewerbungsbögen können in allen Filialen der Stadtbibliothek abgeben werden.
Kontakt und Information: Chris-Silke Fischer, Tel. 05361. 28-1582 / 05361. 87853, chris-silke.fischer@stadt.wolfsburg.de, oder stadtbibliothek@stadt.wolfsburg.de
Uwe Nüstedt
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13. August 2010

Am Dienstag, 10. August stellten Bernd und Frank-Helmut Zaddach den Kriminalroman ihres Vaters “Die Ebenholzschale” vor. “Die Ebenholzschale” ist mit seinem Enstehungsjahr 1950 ein Regionalkrimi (Stralsundkrimi) aus einer Zeit, in der es offiziell noch gar keine Regionalkrimis gab.
Rund 60 Gäste waren gekommen, um zu hören, wie sich ein Student im Jahre 1926 auf den Weg in seine Heimatstadt Stralsund macht, um den rätselhaften Tod seiner Mutter aufzuklären.

Die beiden Brüder lasen abwechselnd aus dem Manuskript, das Bernd Zaddach im Nachlass seines Vaters fand. Erläuterungen ergänzten den Vortrag. Etwa, dass der Kriminalroman einen Zeitraum von insgesamt fünf Tage wiedergibt, in dem man einiges aus dem Stadtplan Stralsunds kennenlernt, das man auch heute noch so nachvollziehen kann.
Eine Handlungsskizze erleichterte den Zuhörern den Zugang zum Romangeschehen.
“Die Ebenholzschale” kann in der Stadtbibliothek entliehen werden.
Uwe Nüstedt
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12. August 2010
Die CD-Sammlung “Musikszene der Musikbibliothek Wolfsburg wurde durch ein neues Geschenk erweitert. Detlof Drees überreichte Musikbibliotheksleiterin Judith Slembeck ein Exemplar seiner neuen CD “Impuls”.
“Auf seinen ersten beiden CDs, die er uns für die Musikbibliothek überließ, lernten wir Detlof Drees als überzeugenden Interpreten Bachs, Schuberts, Chopins und anderer Komponisten kennen”, erzählt Slembeck. “Nun dürfen wir ihn von einer ganz anderen Seite kennenlernen, denn auf “Impuls” stellt Drees eigene Kompositionen mit Improvisationen vor. Die Improvisationen sollen die komponierten Teile vertiefen und lebendiger werden lassen.”
Sämtliche Titel der Sondersammlung “Musikszene ” findet man im Downloadbereich der Bibliothekswebsite sowie in der Broschüre, die die Musikbibliothek der Stadt Wolfsburg zum 70. Geburtstag schenkte. Diese wird im Herbst in einer dritten, aktualisierten Auflage erscheinen.
Alle Wolfsburger, die selbst Musik produzieren, sind aufgerufen, Belegexemplare ihrer Produktionen in die Musikbibliothek zu bringen. Willkommen ist jede Art von Musik, von Klassik bis Pop, von Jazz bis Schlager, von Kinderliedern bis Folklore. Redaktionsschluss für die dritte Auflage ist der 20. August 2010.
Die Musikbibliothek im ersten Stock des Alvar-Aalto-Kulturhauses ist geöffnet: montags, samstags: 10 - 14 Uhr, dienstags, freitags: 14 - 18 Uhr, donnerstags: 14 - 19 Uhr.
Ansprechpartnerin: Judith Slembeck, Tel. 05361. 28-2381, Mail: judith.slembeck@stadt.wolfsburg.de
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05. August 2010
Momentan ist er der einzige Mann in der Riege der Bibliotheks-Azubis: Roman Berthold (3. Ausbildungsjahr), umringt von seinen Kolleginnen (v. links nach rechts) Jana Schindler (1. A.-Jahr), Nadine Krause (3. A.-Jahr), Melinda Blum (1. A.-Jahr), Josephine Ruth (3. A.-Jahr), Janine Berenz (2. A.-Jahr) und Lina Göhring (2. A.-Jahr).
Gemeinsam absolvieren sie eine Ausbildung zum / zur Fachangestellten für Medien- und Informationsdienste (Fachrichtung Bibliothek).
nü
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03. August 2010
221 Teilnehmer haben sich bisher beim JULIUS-CLUB (”Jugend liest und schreibt”) angemeldet. Der größte Teil von ihnen liest nicht nur, sondern bewertet auch das, was gelesen wurde.
Wer während der Sommerzeit mindestens zwei der diesjährigen JULIUS-Buchtitel liest und bewertet, erhält einen Preis und ein JULIUS-CLUB-Diplom in Bronze (2 gelesene Titel), in Silber (3-5 gelesene Titel) oder Gold (ab 6 gelesenen Titeln).
Darüber hinaus können die JULIUS-CLUB-Mitglieder sich auch kreativ mit den Büchern auseinandersetzen, in dem sie zum Beispiel etwas zum jeweiligen Inhalt basteln.
Noch bis zum 11. August können JULIUS-CLUB-Bücher in der Stadtbibliothek kostenlos ausgeliehen werden.

Am Mi., 1. September, 17 Uhr ist die große Abschlussveranstaltung des JULIUS-CLUBS im Freizeitheim Nord am Hansaplatz. Hier gibt es dann die Diplome und Peise und natürlich jede Menge zu essen und viel Spaß.
Die nächste Veranstaltung findet morgen, Mi., 4. August statt, dann besichtigt der JULIUS-CLUB das Wolfsburger Planetarium.
nü
Kontakt: Frauke Pfeil, Tel. 05361. 28-2526
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26. Juli 2010
Am Dienstag, 10. August, 19 Uhr stellen die Brüder Bernd und Frank-Helmut Zaddach einen Kriminalroman ihres Vaters Gerhard, „Die Ebenholzschale der Hellseherin“, in der Erwachsenenbibliothek im Alvar-Aalto-Kulturhaus vor.
In dem 2009 erstmals erschienenen Krimi macht sich ein Student im Jahre 1926 auf den Weg in seine Heimatstadt Stralsund, um den rätselhaften Tod seiner Mutter aufzuklären, die ohne einen Abschiedsbrief zu schreiben, freiwillig aus dem Leben geschieden sein soll. Nach dem Tod der ortsansässigen Hellseherin Astra gerät eine Ebenholzschale zunehmend in den Mittelpunkt des Interesses.

Bernd Zaddach fand das fast unleserliche Manuskript des Krimis im Nachlass seines Vaters. Zaddach machte daraus eine lesbare Fassung und seine Frau hatte die Idee, das Manuskript Verlagen anzubieten.
Der Autor Gerhard Zaddach (1903-1974) war nach dem Studium der Kunstgeschichte, Geschichte und Germanistik (Dr. phil) Begründer einer Privatschule in Stralsund, die 1939 auf Druck der NS-Regierung geschlossen werden musste. Ab 1953 war er Realschullehrer in Wolfsburg und verfasste Theaterstücke, philosophische Essays und Märchen.
Der Eintritt ist frei
Uwe Nüstedt
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26. Juli 2010
Noch bis Montag, 2. August zeigt die Stadtbibliothek (unteres Foyer AAK) Bilder der Wolfsburgerin Erika Wesols.
Erika Wesols studiert zur Zeit Medizin in Berlin. Sie besuchte das Kolleg in Wolfsburg, in Wolfsburg erhielt sie auch eine Ausbildung im Modebreich. Die Fachoberschule Gestaltung absolvierte sie in Braunschweig.
Frankreichaufenthalte führten sie nach Marseille und Paris.
Uwe Nüstedt
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19. Juli 2010
Mittwoch, 4. August 2010
Treffpunkt: 18.00 Uhr Planetarium
Lust auf selbstgemachtes Eis? Dann komm schon um 17.00 Uhr in die Kinderbibliothek!
Anmeldungen bitte bis 27. Juli 2010 unter www.stadtbibliothek.wolfsburg.de, tel. unter 05361 28-25 26 oder 25 29.
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19. Juli 2010
Blick hinter die Kulissen des CinemxX
Donnerstag, 29. Juli 2010
Treffen 10.00 Uhr am CineaxX
Ende (ca. 11.30 Uhr)
Anmeldungen bitte bis 27. Juli 2010 unter www.stadtbibliothek.wolfsburg.de, tel. unter 05361 28-25 26 oder 25 29.
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30. Juni 2010
Wie der Garten und die Sprache verbunden sind, kann am Stand dert Stadtbibliothek: „Wortsalat & Stilblüte“ angeschaut und ausprobiert werden.
„Wortsalat & Stilblüte“ nimmt sich kein Blatt vor den Mund und entführt in die botanischen Gefilde der Sprache: Von Kraut und Rüben, über Gras, das man wachsen hört, bis hin zur blühenden Fantasie. Große und kleine Bücherwürmer entspannen sich auf Liegestühlen im Grünen und entdecken die literarischen Facetten des Themas „Garten und Natur“.
Zur Gartenromantik erleben die BesucherInnen im Barockgarten, wie üppig Sprache sprießt.
Blühende Fantasie
„Die Natur hat die Menschen schon immer fasziniert und inspiriert. Sie ist Lebensraum. Das drückt sich auch in unserer Sprache aus. Viele Redewendungen und Wörter bedienen sich direkt aus der Natur. Manche Menschen hören das Gras wachsen, andere haben eine blühende Fantasie, die nächsten stehen wie angewurzelt da oder hoffen mit dem Raspeln von Süßholz weiterzukommen.
Diese und viele Redewendungen mehr zieren die Station „Wortsalat & Stilblüte“ auf der Gartenromantik.
Sie regen die großen und kleinen BesucherInnen an, ihre Fantasie erblühen zu lassen: Mit Stiften können sie bunte Wortsalate und prächtige Stilblüten kreieren.
Lesen im Grünen
Natur und Garten sind nicht nur Quellen der Inspiration, sie sind auch Orte der Entspannung und Erholung. Wo, wenn nicht im Grünen, macht Lesen besonders viel Freude? Der Bereich „Bücherwurm & Blattlaus“ im Teehäuschen gibt einen Überblick über Natur und Garten in der Literatur: Vom Kinderbuch über Prosa bis hin zur Dramatik, von „Alice im Wunderland“ über „Der Zementgarten“ von McEwan bis hin zu Hemingways „Der Garten Eden“ reichen die literarischen Gewächse. Damit sich niemand beim Lesen und Schmökern in die Nesseln setzen muss, laden Liegestühle und Decken zum entspannten Literaturgenuss ein.
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